Schulleitung gratuliert den erfolgreichen KRS-Mannschaften zum Bundesfinale – Anerkennungsschreiben des Kultusministers überreicht
Die Karl-Rehbein-Schule Hanau (KRS) hat ihre erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ in Berlin gebührend gefeiert. Schulleiter Stephan Rollmann und seine Stellvertreterin Christina Wüst gratulierten den Schülerinnen und Schülern zu ihren starken Leistungen und würdigten das Engagement, das hinter den Erfolgen auf Bundesebene steht.
Beim Bundesfinale im September war die KRS mit vier Mannschaften in den Sportarten Rudern und Hockey vertreten. Die U18-Ruderinnen und die U16-Hockeymädchen kehrten jeweils mit einem zweiten Platz und damit einem „Silbernen Bärchen“ nach Hanau zurück. Die U15-Ruderjungen belegten Rang elf, die U16-Hockeyjungen erreichten Platz sieben. Über die einzelnen Rennen und Spiele sowie die Ergebnisse hatte die KRS bereits ausführlich berichtet.
Anerkennung vom Kultusminister
Bei der kleinen Feierstunde verlas Stephan Rollmann ein Anerkennungsschreiben des Hessischen Kultusministers an die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler. Anschließend überreichten Schulleitung und Verantwortliche die Urkunden an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Die Schulleitung zeigte sich voll des Lobes über die Leistungen in Berlin. Besonders hervorgehoben wurden neben den sportlichen Ergebnissen auch der Einsatz, die Disziplin und die Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler. Die Teilnahme am Bundesfinale sei eine besondere Auszeichnung für die jungen Sportlerinnen und Sportler und zugleich ein Beleg für die erfolgreiche Verbindung von Schule und Leistungssport an der KRS.
Foto im neuen Kraftraum
Für das gemeinsame Foto der erfolgreichen Berlin-Fahrer hatte sich die KRS bewusst einen besonderen Ort ausgesucht: den Kraftraum in der Main-Kinzig-Halle.
Die Stadt Hanau hat den Trainingsraum erst kürzlich neu ausgestattet. Dabei konnten auch die Leistungssportlerinnen und Leistungssportler der KRS ihre Wünsche und Erfahrungen einbringen und Anregungen für die Anschaffung der neuen Geräte geben. Entstanden ist ein moderner und funktionaler Trainingsraum, der die Voraussetzungen für das leistungssportliche Training an der Partnerschule des Leistungssports deutlich verbessert.
Für die KRS ist die neue Ausstattung ein wichtiger Baustein, um den Schülerinnen und Schülern auch im Schulalltag gute Trainingsmöglichkeiten zu bieten. Die Schule bedankt sich deshalb ausdrücklich bei der Stadt Hanau für die Investition und die enge Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung der Trainingsbedingungen.
Mit den beiden Silbermedaillen und den weiteren Platzierungen in Berlin hat die KRS erneut gezeigt, dass sich schulische Ausbildung und Leistungssport erfolgreich miteinander verbinden lassen. Die Erfolge in Berlin sind zugleich Ansporn, die Rahmenbedingungen für die sportliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler kontinuierlich weiterzuentwickeln.
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